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Dachdeckung

Holen Sie sich wichtige Informationen und Tipps zu den verschiedensten Dachdeckungen, die Ihnen die Entscheidungen zu Ihrem Traumdach erleichtern werden – egal ob modern oder klassisch.

Was bedeutet eigentlich ...?

Armierung

Weitere nützliche Begriffe und Erklärungen finden Sie in unserem Baulexikon.

Mit welchen Materialien kann man ein Dach decken?

Das Dach ist starken Belastungen, wie Wind, Regen, Schnee und Eis ausgesetzt.

Daher kommt der Auswahl der Bedeckungsmaterialien große Bedeutung zu. Besonders wichtig bei der Planung eines Neubaus sowie einer Dachrenovierung sind die folgenden Punkte: 

  • Die Dachneigung und das Eindeckungsmaterial müssen aufeinander abgestimmt sein. 
  • Der Dachstuhl muss das Gesamtgewicht der Eindeckung tragen. 

Für die Deckung Ihres Dachs stehen Ihnen verschiedene Materialien zur Verfügung:

 

Tonziegel

Diese sind aus natürlichem Ton hergestellt, die durch kapillare Poren Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Beim Klassiker unter den Dachmaterialien haben Sie die Wahl zwischen vielen unterschiedlichen Formaten. Bei der Farbgebung der Oberflächen unterscheidet man zwischen den folgenden Arten: 

  • Naturrote Ziegel: werden besonders im Denkmalschutz eingesetzt.
  • Engoben oder Glasuren: sind für den modernen Hausbau wichtig. 

Um eine Farbgebung zu erzielen, wird vor dem Brennvorgang eine wässrige Tonschlämme auf die Oberfläche gesprüht, die sich während des Brennens mit dem Grundscherben fest verbindet. Der Glanzgrad wird durch Zugabe von Silikaten (Fritten) erreicht.

Betondachsteine

Diese bestehen aus Zement, quarzhaltigem Sand und Wasser. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Größen und Formen.

Vorteile

  • Lange Lebensdauer
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • Einfache und zeitsparende Verlegung

Faserzement

Der Baustoff, der in vielen unterschiedlichen Farben und Formen angeboten wird, besteht aus Wasser, Zement, Zellstoff und feinen Armierungsfasern. 

Vorteil: Dachplatten aus Faserzement haben ein geringes Gewicht und lassen sich leicht verlegen.

Metall

Mit einem Dach aus Aluminium sind Sie stylish und modern unterwegs. Eine etwas rustikalere Alternative dazu sind Dächer aus verzinktem Stahl oder Kupferblech.

Vorteil: Aluminiumdächer sind korrosionsbeständig und werden meist beschichtet oder eloxiert, was die Oberfläche schützt und die Lebensdauer verlängert.

Reetdach

Das Naturmaterial biete einige Vorteile:

  • gute Dämmeigenschaften
  • witterungsbeständig 
  • atmungsaktiv

Jedoch sollten Sie folgendes nicht außer Acht lassen: 

  • Um Verrottung zu vermeiden, muss das Dach regelmäßig (1 x im Jahr) gewartet werden.
  • Außerdem ist es – vor allem im Hochsommer – leicht entflammbar. Sie müssen also mit einer höheren Feuerversicherung rechnen.

Bitumen 

In der Regel wird Bitumen bei Carports, Gartenhäusern und Geräteschuppen verwendet. Komplette Hausbedachungen sind unüblich. Das Material, das in Bahnen und Schindeln angeboten wird, ist sehr leicht zu verlegen. Nachteil: Aufgrund seines geringen Gewichts ist Bitumen nur ein schwacher Schutz gegen Wind und Sturm. 

Welche Materialien sind die richtigen für mein Dach?

Einige Bedachungsmaterialien verlieren mit den Jahren an Festigkeit. Teilweise so massiv, dass sie nach einiger Zeit ausgetauscht werden müssen. Die Festigkeit der Dachsteine hingegen nimmt über einen sehr langen Zeitraum sogar noch zu. Der endgültige Aushärtungsprozess ist erst nach 50 Jahren abgeschlossen. Das sichert die besonders lange Lebensdauer der Bramac Dachsteine und gewährleistet maximalen Schutz bei Schnee, Eislasten und Hagel.

Bramac – Protector Plus-Oberfläche
Eine seidig glatte und wartungsfreie Oberfläche mit nachhaltigem High-Tech Schutz.

  • Glatt und ästhetisch
  • Erhöhter Schutz vor Verschmutzung
  • Erhöhter Schutz vor Vermoosung und Veralgung
  • Erhöhter Schutz vor allgemeinen Witterungseinflüssen
  • Langanhaltender Farbschutz
  • Erhöhter Schutz vor extremen Umwelteinflüssen
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Wie kann ich mit meinem Dach Energie sparen?

Energiesparen mit dem Dach

Bramac Photovoltaik & Solarthermie
Mit einem kompetenten Partner wie Bramac ist es ganz einfach, dass auch Ihr Haus zum Energie-Selbstversorger wird. Schon mit einer 3,5 kWp-Anlage produzieren Sie den jährlichen Strombedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses - auf Ihrem eigenen Dach. 

Das Bramac Photovoltaik Premium-System ist ein optisch überzeugendes Designprodukt gepaart mit ausgereifter Technik. Es ist besonders ästhetisch, gleichzeitig sehr effizient und wurde 2013 mit dem „reddot design award” ausgezeichnet.

Das Bramac Photovoltaik Premium System wird anstelle der Dachsteine in das Dach integriert, wodurch sich ein vollkommen geradliniges, harmonisches Deckbild ergibt, das auch die höchsten Ansprüche an Design und Ästhetik erfüllt. (Das Bramac Photovoltaik Premium-System ist verfügbar für Bramac Classic, Bramac Montero, Bramac Tegalit, Bramac Donau und Bramac Turmalin.)

Das Bramac Photovoltaik InDaX®-System ist auf die optimale Integration von hochwertigen kristallinen PV-Modulen in Dächer mit allen gängigen Dachsteinen und -ziegeln ausgelegt. Dabei übernimmt es die Schutzfunktion der Dachdeckung – Regensicherheit im hauseigenen Windkanal bewiesen – und produziert umweltfreundlichen Solarstrom. Für Neubau und Sanierung gleichermaßen geeignet.

Wärme frei Haus – mit Bramac Solarthermie: Hochwertige Solar-Sets mit einfach montierbaren Indach Kollektoren liefern darüber hinaus genügend Sonnenenergie, um bis zu 70 % Ihres jährlichen Bedarfs an Warmwasser abzudecken.

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Kann ein Dach Schutz bei Schnee bieten?

Höchster Schneeschutz – mit dem Bramac Montero
Der Bramac Montero wurde speziell für die rauen klimatischen Bedingungen des alpinen Raums entwickelt. Der Dachstein ist um 50 Prozent härter als die Norm erfordert. 

Die Beschichtung mit feinen Körnern verleiht dem Bramac Montero eine einzigartige Haftstruktur. Seine granulierte Oberfläche ist garantiert abriebfest und ihre bewährten Protector-Eigenschaften bieten verlässlichen Schutz vor Schnee, Frost, Sturm, Hagel, Sturzregen und Hitze. Darüber hinaus bietet der Bramac Montero bei Begehungen und im Fall von Dachlawinen sowie bei großer Schneelast, die in vergangenen Wintermonaten nicht nur in Österreich verstärkt aufgetreten ist, erhöhte Sicherheit.

 

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Dach: Schutz bei Schnee
frag uns! Magazin

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