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Fassade richtig dämmen

Fassaden haben einen entscheidenden Einfluss auf das Erscheinungsbild eines Gebäudes. Zusätzlich schützen Sie auch vor Wind, Wetter und Kälte. Setzen Sie mit individuellen Fassadenprofilen ganz eigene Akzenzte an Ihrem Haus.

Wie kann ich am besten ökologisch dämmen?

Die Wärmedämmung eines Gebäudes mit einem Wärmedämmverbundsystem spart Energiekosten und sorgt für ein gesundes Wohlfühlklima. Hanf ist die ökologische Alternative dafür.

 

Im Capatect Öko-Line Dämmsystem wird mit österreichischem Hanf gedämmt. Die Hanffaser-Dämmplatten erfüllen sämtliche Anforderungen, die an ein herkömmliches Dämmsystem gestellt werden und bieten darüber hinaus viele Vorteile:

  • hervorragende Dämmeigenschaften 

  • höchsten Schallschutz 

  • Nachhaltigkeit 

  • Diffusionsoffenheit
Capatect
Capatect Öko-Line Dämmsystem

wie schütze ich meine Fassade vor Schäden?

Fassade vor Schäden schützen

Eine Fassade muss über Jahrzehnte Sturm, Hagel sowie verirrten Bällen und anderen mechanischen Belastungen standhalten. Die Fassade ist enormen thermischen Belastungen ausgesetzt. Temperaturunterschiede von über 50 °C im Winter sind keine Seltenheit.

Die „Carbon-Edition“ von Capatect mit ihren carbonfaserverstärkten Armierungsmassen, Strukturputzen und Fassadenfarben für die gedämmte Fassade bringt Sicherheit. 50 mm große Hagelschlossen bei rund 120 km/h Aufprallgeschwindigkeit können einer carbonfaserverstärkten WDVS-Fassade nichts anhaben. Für jeden Dämmstoff gibt es die ideale Kombination aus carbonfaserverstärkten Komponenten.

Capatect
frag uns!

Ihr gratis frag uns! Magazin

In unserem hochwertigen Magazin finden Sie weitere Inhalte und zusätzlichen Infos zum Thema auf weit über 100 Seiten.

Und das Beste: Sie bekommen ihn gratis in allen teilnehmenden Standorten. Nutzen Sie gleich die Standortsuche und holen Sie sich Ihr Gratis-Exemplar!

Unsere Mitarbeiter freuen sich auf Sie und stehen Ihnen vor Ort mit Rat und Tat zur Seite - denn besonders in unseren Standorten gilt: frag uns!

 

Welche Dämmmaterialien gibt es?

Polystyrol

  • Partikelschaum (günstig, leicht in der Handhabung)
  • Extruderschaum (hohe Festigkeit, gut geeignet für Außenwand)

Mineralfaser

  • Steinwolle und Glaswolle (sehr leicht, einfache Handhabung)
  • Schaumglas (besonders gut als Innendämmung)

Ökologische Alternativen

  • Baumwolle, Schafwolle, Hanf, Flachs, Holz-, Kokosfasern ("erneuerbare" Rohstoffe, gute Ökobilanz)
  • Zellulosefasern (Recyclingdämmstoff mit sparsamen Energieverbrauch)

High-Tech-Dämmung

  • Vakuumdämmung (perfekt für nachträgliche Dämmung entlang der Grundstücksgrenze)
Dämmmaterialen

Womit kann ich bei der Wärmedämmung Geld sparen? 

Austrotherm

Die Austrotherm EPS F-PLUS Wärmedämmung leistet um 23 % mehr als herkömmliches Styropor und ist zudem gut fürs Geldbörserl:

Gleiche Leistung – Gleicher Preis
Beispielsweise genügt Ihnen für 18 cm Austrotherm EPS F eine 14 cm Austrotherm EPS F-PLUS-Dämmplatte. Sie brauchen 4 cm weniger Dämmstoffdicke.

Schmälere Fensterbänke
Bei den 14 cm grauen Fassadendämmplatten sparen Sie bei den Fensterbänken: Durch schmälere Sohlbänke (Alu oder Stein) können Sie Ihre Kosten bis zu 10 % verringern.

Kürzere Dübel
Selbst bei der Verdübelung können Sie bei Sanierungen sparen. Dünnere Dämmplatten bedeuten auch kürzere Dübel.

Mehr Wohnraum – mehr Nutzfläche
Jeder Quadratzentimeter ist wertvoll. Bei einem Einfamilienhaus mit zwei Geschoßen erhöht eine Dämmdicke von 14 cm Austrotherm EPS F-PLUS die Wohnnutzfläche um 4m2. Und das bei gleicher Dämmleistung gegenüber 18 cm Austrotherm EPS F.

Mehr Licht: Lassen Sie die Sonne rein
Mit Austrotherm EPS F-PLUS fällt durch geringere Laibung bei den Fenstern mehr Licht in den Innenraum, da der Lichteinfallswinkel größer ist.

WORAUF ACHTE ICH BEI WÄRMEDÄMMVERBUNDSYSTEMEN?

Wärmedämmverbundsysteme von Röfix

In den letzten Jahren sind die Dämmdicken kontinuierlich gestiegen. Der Nachteil – dicke Dämmplatten verfügen über eine hohe Eigenspannung und haben somit den Zwang, sich zu verformen.

Um dieser Problematik langfristig entgegenwirken zu können, hat RÖFIX die bestehenden Dämmplatten sinnvoll weiterentwickelt. Durch den Umstieg auf Dämmplatten, die in der Basis grau sind, kann die Dämmdicke wieder wesentlich reduziert werden. Damit sich diese grauen Platten jedoch nicht zu sehr aufwärmen können, werden diese entweder weiß beschichtet oder mit Entspannungsschlitzen versehen. Somit kann Verformungen ideal und lang anhaltend entgegengewirkt werden.

Röfix
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