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Schalldämmung

Die Schalldämmung im Innenbereich ist ein entscheidender Faktor für die Wohnqualität in den eigenen vier Wänden.

Was bedeutet eigentlich ...?

Estrich, Laminat, Trittschalldämmung

Weitere nützliche Begriffe und Erklärungen finden Sie in unserem Baulexikon.

Wie erreiche ich im Trockenbau guten Schallschutz?

Es ist die Befürchtung vieler beim Trockenbau: Eine Trennwand, die nur wenig Schallschutz bietet – jedes Wort aus dem Nachbarraum kann gehört werden. Wer bei Trennwänden viel Wert auf Schallschutz legt, sollte bereits bei der Auswahl der Bauplatten auf gute Schallschutzeigenschaften achten. Zusätzlich sind bei Trennwänden oft beengte Platzverhältnisse ein Thema. Alle diese Anforderungen erfüllt die Ausbauplatte Silentboard von Knauf. 

Eine 150 mm dicke Leichtbauwand mit Silentboard erfüllt mit einem RW = 70 dB die Anforderungen an eine Wohnungstrennwand und weist damit sehr gute Luftschallschutz-Eigenschaften auf. Schalldämmverbesserungen um bis zu 10 dB und mehr sind durch Systemaufbauten mit Knauf Silentboard möglich – das entspricht einer Halbierung des wahrnehmbaren Lärms für das menschliche Ohr. 

Knauf
Leichtbauwand mit Silentboard

Wie kann ich Trittschall am besten vermindern?

Niemand will das Klackern der Absätze in der darüberliegenden Etage hören. Ein guter Trittschallschutz zählt daher zu den wichtigsten Voraussetzungen für Ihr ganz persönliches Wohlbefinden. Die beiden maßgeblichen Kriterien für einen adäquaten Trittschallschutz sind erstens ein weiches, schwingendes und möglichst flächendeckendes Auflager und zweitens die völlige Entkoppelung zwischen Fußbodenaufbau und Rohbau. Ist einer dieser beiden Punkte nicht erfüllt, kommt es zu sogenannten Schallbrücken. Achtung: Auch weich federnde Bodenbeläge, wie etwa Teppich oder Laminat, sind kein Ersatz für einen guten Trittschallschutz!

Stahlbetondecke
Als Trittschallschutz wird hier in der Regel ein sogenannter "schwimmender Estrich“ eingesetzt. Dabei wird der Estrich auf einer Schicht Mineralwolle oder Polystyrol-Hartschaum aufgebracht. Achten Sie darauf, dass Estrich und Fußbodenbelag keine angrenzenden Bauteile, wie etwa Wände und Türzargen, berühren dürfen.

Holzbalkendecke
Im Holzleichtbau wird unter den Fußböden meistens eine Sandschüttung eingebracht, damit die Decken eine höhere Masse und somit auch einen besseren Luftschallschutz aufweisen. Meist wird der Fußbodenaufbau als Trockenestrich ausgeführt. Das bedeutet: Auf einer dünnen Schicht Mineralwolle wird eine Unterkonstruktion ausgelegt. Dies ist die Unterlage für den eigentlichen Fußboden.

Treppen
Massive Treppenläufe benötigen ebenfalls einen Trittschallschutz und sollten zur akustischen Entkoppelung oben und unten auf einem weichen Elastomerstreifen aufgelagert und von Wänden mittels Schaumstoff getrennt werden. Eine gute und günstige Alternative dazu sind Leichtbautreppen, die es als Fertigteil oder in Modulbauweise mit sehr hochwertiger Flüsterkonstruktion zu kaufen gibt.

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